Praxis-Website erstellen: Ablauf und Dauer

Eine Praxis-Website entsteht in sechs Schritten: Beratung, Kick-off, Designentwurf, Entwicklung, Einpflegen der Inhalte und Go-live. In unseren Projekten dauert das vom Kick-off bis zur Online-Schaltung rund zwei Monate; die Beratung liegt davor. Ob es dabei bleibt, entscheidet selten die Technik, sondern ob Texte, Fotos und Rückmeldungen rechtzeitig vorliegen. Die Arbeitsteilung ist klar: Die Praxis liefert Inhalte und Entscheidungen, die Agentur Konzept, Gestaltung und Technik. Wer die Website selbst baut, übernimmt beides.

Dieser Beitrag geht den Weg der Reihe nach durch — egal, ob Sie eine Website für die Hausarzt-, Facharzt- oder Zahnarztpraxis erstellen lassen: was vor dem Start geklärt sein sollte, was in welcher Woche passiert, was Sie beisteuern und worauf es vor dem Go-live ankommt. Um Kosten geht es hier nicht, die haben einen eigenen Beitrag — hier geht es um Ablauf und Zeit.

Was sollte vor dem ersten Entwurf geklärt sein?

Vier Fragen prägen jede Praxis-Website. Vor dem Start lassen sie sich in Ruhe beantworten, mitten im Projekt kosten sie Wochen.

Wofür soll die Website arbeiten? Patienten informieren ist das Mindeste. Fast jede Praxis verfolgt darüber hinaus ein konkreteres Ziel: das Telefon am Empfang entlasten, Personal finden, Selbstzahlerleistungen erklären, für bestimmte Behandlungen gefunden werden. Das Ziel entscheidet über Umfang und Struktur. Eine Hausarztpraxis mit festem Einzugsgebiet braucht etwas anderes als eine Zahnarztpraxis, die über Implantate gefunden werden will.

Gibt es ein Logo und ein Corporate Design? Der Designentwurf stimmt Farben, Schriften und Anmutung auf Ihr Logo ab. Fehlt es, beantwortet die Website diese Fragen stillschweigend mit — und Praxisschild, Terminkarten und Briefpapier müssen sich später nach ihr richten statt umgekehrt. Bei einer Neugründung oder einem veralteten Erscheinungsbild steht deshalb die Praxismarke am Anfang. Für Logo und Corporate Design rechnen wir mit mehreren Wochen; die Website baut darauf auf und kann nicht vorher fertig sein.

Sollen Patienten online Termine buchen? Laut Bitkom hat die Hälfte der Deutschen schon einmal einen Arzttermin online vereinbart. Die Buchung selbst läuft über ein eigenes System wie Doctolib oder Tomedo, das die Website einbindet. Wer es nutzen will, wählt den Anbieter am besten vor dem Kick-off. In unseren Projekten ist die Entlastung des Empfangs regelmäßig der Grund, aus dem die Funktion überhaupt gewünscht wird.

Was passiert mit der Domain? In aller Regel bleibt die bestehende Adresse. Sie wird entweder umgezogen oder mit der neuen Website verbunden. Dafür braucht es den Zugang zum bisherigen Anbieter — klären Sie früh, wer ihn hat, und ob die Domain auf die Praxis läuft.

In welchen Schritten entsteht eine Praxis-Website?

So läuft ein Website-Projekt bei uns ab. Die Wochenangaben sind Erfahrungswerte ab dem Kick-off. Einzelne Phasen überschneiden sich, weil Technik und Inhalte parallel entstehen.

  1. Beratung — vor dem Projekt, kostenlos. Wir besprechen Struktur, Inhalte und Funktionen der neuen Website: welche Seiten es braucht, ob Terminbuchung oder Karrierebereich dazugehören, was vorhanden ist und was fehlt. Daraus entsteht das Angebot.
  2. Kick-off — Woche 1. Nach zugesagtem Angebot beginnt die Umsetzung mit einem gemeinsamen Termin, in dem alle Details geklärt werden. Halten Sie hier auch fest, wer welche Inhalte bis wann liefert. An diesem Punkt entscheidet sich der Zeitplan mehr als an jedem anderen.
  3. Designentwurf — Woche 2 bis 3. Wir entwickeln einen Prototyp des Webdesigns und stimmen das Look & Feel anhand Ihres Logos mit Ihnen ab. Hier sehen Sie zum ersten Mal, wie Ihre Praxis online aussieht — und hier lohnt die gründlichste Rückmeldung. Korrekturen sind bei uns bis zum Go-live nicht begrenzt. Was am Entwurf entschieden wird, muss trotzdem später nicht an der fertigen Seite nachgezogen werden.
  4. Entwicklung — Woche 3 bis 5. Die Website entsteht technisch anhand der besprochenen Struktur, zunächst mit Platzhaltern für Texte und Bilder. Das hat einen praktischen Grund: Die Technik muss nicht warten, bis jeder Text geschrieben ist. Zur technischen Umsetzung gehören die Optimierung für Smartphone und Ladezeit und die Einbindung der Terminbuchung.
  5. Inhalte einpflegen — Woche 5 bis 7. Ihre finalen Texte und Fotos ersetzen die Platzhalter. Danach folgen Feinschliff und Optimierung, bis jede Seite so steht, wie sie online gehen soll.
  6. Go-live und Wartung — Woche 8. Die Praxis-Website geht online und wird im Rahmen eines Wartungsvertrags langfristig technisch gepflegt. Ersetzt sie eine bestehende Seite, greifen in diesem Moment auch die Weiterleitungen der alten Adressen — dazu unten mehr.

Zwei Sonderfälle, die häufig vorkommen: Bei einer Modernisierung läuft der Praxisbetrieb einfach durch, die bestehende Seite bleibt bis zum Wechsel online. Bei einer Neugründung kann die Website zunächst als Vorab-Seite online gehen, falls sich der Eröffnungstermin verschiebt. Verschoben wird dann die Schaltung, nicht die Arbeit.

Wie lange dauert es, eine Praxis-Website zu erstellen?

Rund zwei Monate vom Kick-off bis zur Online-Schaltung — das ist unser Erfahrungswert für eine individuell gestaltete Website mit bis zu fünf Unterseiten. Davor liegt die Beratung, und bei Praxen ohne Logo die Entwicklung der Praxismarke.

Was die Dauer tatsächlich bestimmt, sind drei Dinge. Nur eines davon liegt überwiegend bei der Agentur:

  • Umfang. Mehr Seiten bedeuten mehr Arbeit. Zahnarztpraxen mit vielen Behandlungsbereichen bekommen meist zusätzliche Behandlungsseiten, und jede davon ist ein eigener Text mit eigener Abstimmung.
  • Korrekturschleifen. Jede Runde, in der ein Entwurf grundsätzlich neu gedacht wird, kostet Zeit. Rückmeldungen, die gebündelt von einer Ansprechperson in der Praxis kommen, verkürzen jede Runde.
  • Texte und Fotos. Der größte Faktor. Fehlende Texte sind in unseren Projekten der häufigste Grund für verschobene Website-Termine — nicht weil Praxen nachlässig wären, sondern weil im Praxisalltag niemand zum Schreiben kommt. Wer das absehen kann, beauftragt Texte und Fotografie besser gleich mit.

Steht ein fester Termin im Raum — Eröffnung, Praxisübernahme —, planen Sie vom Termin aus rückwärts. Bei einer Übernahme richtet sich der Zeitplan meist nach dem Übergabetermin; sinnvoll ist, dass die Website zum Wechsel steht.

Und falls Ihnen jemand eine Praxis-Website in wenigen Tagen anbietet: Das gibt es. Gemeint ist dann meist eine angepasste Vorlage mit Ihren Kontaktdaten. Für den Start kann das genügen, es ist aber ein anderes Produkt als eine Website, die für Ihre Praxis konzipiert und gestaltet wurde.

Was muss die Praxis liefern, und was macht die Agentur?

Die Arbeitsteilung entscheidet über den Zeitplan. Deshalb lohnt es sich, sie vor dem Kick-off ausdrücklich festzuhalten.

Von Ihrer Seite kommen:

  • Logo und Gestaltungsvorgaben als Dateien, sofern vorhanden.
  • Texte über Praxis, Team, Sprechzeiten und Behandlungen — oder der Auftrag, sie schreiben zu lassen.
  • Fotos von Räumen und Team. Eigene Aufnahmen sind der einzige Bildinhalt, den kein Wettbewerber hat; Fotografie vor Ort lässt sich mitbeauftragen.
  • Die Angaben für das Impressum. Neben Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten verlangt § 5 DDG bei Berufen wie Ärztin und Zahnarzt weitere Angaben: die Kammer, der Sie angehören, die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem sie verliehen wurde, sowie die berufsrechtlichen Regelungen und wie sie zugänglich sind.
  • Zugänge zur Domain beim bisherigen Anbieter und gegebenenfalls zum Terminbuchungssystem.
  • Rückmeldungen zu Entwurf und fertigen Seiten, möglichst gebündelt.

Von der Agentur kommen: die Konzeption der Seitenstruktur, der Designentwurf, die Entwicklung für Smartphone, Tablet und Desktop, der Einbau der Inhalte, die Einbindung der Terminbuchung, die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung für Ihr Fachgebiet, professionelle E-Mail-Adressen unter Ihrer Domain, der Go-live und die technische Pflege danach. Inhalte wie Sprechzeiten oder Teamseiten können Sie anschließend selbst ändern, ohne Programmierkenntnisse.

Eines bleibt in jedem Fall bei der Praxis: Als Betreiberin oder Betreiber der Website sind Sie für Impressum und Datenschutzerklärung verantwortlich — auch wenn eine Agentur die Seite baut.

Selbst erstellen oder erstellen lassen?

Beides ist möglich. Die Entscheidung ist weniger eine Frage des Budgets als eine der Zeit und des Anspruchs.

Selbst erstellen geht mit einem Website-Baukasten oder einem Content-Management-System wie WordPress und einer Vorlage. Der Einstieg ist günstig, die ersten Seiten stehen schnell. Was dabei leicht übersehen wird: Sie übernehmen nicht nur die Gestaltung, sondern alles, was sonst im Hintergrund erledigt wird — Updates und Sicherheit, die Darstellung auf dem Smartphone, Impressum, Datenschutzerklärung und Einwilligungen für eingebundene Dienste. Und Sie übernehmen es neben dem Praxisbetrieb.

Erstellen lassen lohnt sich, sobald die Website mehr leisten soll als Adresse und Sprechzeiten: wenn Patienten Sie über Behandlungen finden sollen, wenn Termine online gebucht werden, wenn die Website beim Recruiting helfen oder ein eigenes Erscheinungsbild der Praxis tragen soll.

Ehrlich gesagt: Für eine Praxis, deren Patienten aus dem Ort kommen und die vor allem Kontakt, Anfahrt und Sprechzeiten zeigen will, kann ein sauber gemachter Onepager genügen — auch selbst gebaut. Ob Sie das Ergebnis dann Homepage oder Website nennen, ist übrigens gleich: Streng genommen ist die Homepage nur die Startseite, im Sprachgebrauch meint das Wort längst den ganzen Auftritt.

Wenn Sie erstellen lassen, vergleichen Sie Angebote nach Leistungsumfang statt nach Endsumme, und lassen Sie sich bestätigen, ob Texte und Fotos enthalten sind. Was dabei auf den Preis wirkt, erklärt der Beitrag Was kostet eine Website für die Arztpraxis? Achten Sie außerdem auf einen Zeitplan mit Wochenangaben und darauf, dass die Domain auf Ihren Namen läuft.

Worauf kommt es vor dem Go-live an?

Vier Punkte sollten vor der Schaltung geprüft sein, auch bei einer selbst gebauten Website. Wie immer gilt: Einordnung aus der Projektarbeit, keine Rechtsberatung.

Impressum und Datenschutzerklärung. Das Impressum braucht die Pflichtangaben aus § 5 DDG, einschließlich der berufsbezogenen Angaben von oben. Die Datenschutzerklärung informiert nach Art. 13 DSGVO unter anderem darüber, wer verantwortlich ist und zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage Daten verarbeitet werden. Karten, Analyse-Werkzeuge und eingebettete Dienste laden erst nach Einwilligung. Welche Fehler dabei auf Praxiswebsites am häufigsten vorkommen, zeigt der Beitrag Datenschutz-Fehler auf Praxiswebseiten.

Barrierefreiheit. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt für Dienstleistungen, die nach dem 28. Juni 2025 für Verbraucher erbracht werden. Es erfasst unter anderem Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, also Angebote über Websites und Apps, die auf den Abschluss eines Verbrauchervertrags zielen. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen, sind ausgenommen; maßgeblich sind Beschäftigtenzahl und Jahresumsatz beziehungsweise Bilanzsumme. Ob eine Praxis-Website darunterfällt — etwa wegen einer Online-Terminbuchung —, ist eine Einzelfallfrage und gehört fachlich geprüft. Gut lesbare Schrift, ausreichender Kontrast und beschriebene Bilder schaden in keinem Fall.

Smartphone. Google bewertet Seiten nach ihrer mobilen Fassung; das Verfahren heißt Mobile-First-Indexierung. Prüfen Sie deshalb vor dem Go-live am eigenen Handy: Telefonnummer antippen, Anfahrt öffnen, Termin buchen, eine Behandlungsseite lesen. Welche Inhalte darüber hinaus auf eine Praxis-Website gehören, fasst die Checkliste für die perfekte Praxiswebsite zusammen.

Weiterleitungen beim Relaunch. Ersetzt die neue Website eine alte, braucht jede bisherige Adresse ein Ziel. Google empfiehlt dauerhafte serverseitige Weiterleitungen von jeder alten auf die passende neue Adresse und rät davon ab, viele alte Adressen pauschal auf eine Seite wie die Startseite zu leiten. Wir erstellen den Weiterleitungsplan deshalb während der Umsetzung, nicht danach. Sonst gehen Positionen verloren, die sich die alte Seite über Jahre erarbeitet hat.

Was passiert nach dem Go-live?

Mit der Schaltung ist eine Website online, aber nicht fertig. Die technische Pflege — Updates und Sicherheit — übernehmen wir im Rahmen eines Wartungsvertrags. Inhalte wie Sprechzeiten, Urlaubsmeldungen oder neue Teammitglieder ändern Sie selbst. Entscheidend ist, dass jemand in der Praxis das auch tut: Eine Website mit Öffnungszeiten vom Vorjahr kostet mehr Vertrauen, als eine neue gewinnen kann.

Sichtbarkeit bei Google wächst danach über Monate, nicht über Nacht. Am schnellsten wirkt das Google-Unternehmensprofil, das auf die neue Website verweist. Für umkämpfte Suchanfragen braucht es Geduld und Seiten, die die Fragen der Patienten wirklich beantworten.

Was heißt das für Ihre Planung?

Eine Praxis-Website zu erstellen ist planbar: sechs Schritte, rund zwei Monate ab Kick-off, und die meisten Verzögerungen lassen sich vorher erkennen. Wer Ziel, Logo, Terminbuchung und Domain vor dem Start klärt und Texte und Fotos früh anstößt — oder mitbeauftragt —, hält den Zeitplan. Selbst bauen ist für einfache Auftritte eine echte Option. Sobald die Website Patienten und Personal gewinnen soll, lohnt die Arbeit mit Profis.

Was in unseren Praxis-Websites enthalten ist, steht unter Webdesign für Ärzte — für Zahnarztpraxen mit eigenen Behandlungsseiten unter Webdesign für Zahnärzte.

Aktualisiert am 09. Oktober 2026

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, eine Praxis-Website zu erstellen?

In unseren Projekten rund zwei Monate vom Kick-off bis zur Online-Schaltung, für eine Website mit bis zu fünf Unterseiten; die kostenlose Beratung liegt davor. Die genaue Dauer hängt vom Umfang, von den Korrekturschleifen und vor allem davon ab, wie schnell Texte und Fotos vorliegen. Gibt es noch kein Logo, kommen für Logo und Corporate Design mehrere Wochen davor dazu.

Kann ich meine Praxis-Website selbst erstellen?

Ja, mit einem Website-Baukasten oder einem Content-Management-System wie WordPress. Der Einstieg ist günstig, aber Gestaltung, Updates, Sicherheit, Smartphone-Darstellung sowie Impressum und Datenschutzerklärung liegen dann vollständig bei Ihnen — neben dem Praxisbetrieb. Für einen schlichten Auftritt mit Kontakt, Anfahrt und Sprechzeiten kann das genügen; sollen Behandlungen gefunden und Termine online gebucht werden, lohnt sich die Erstellung durch Profis.

Was ist der Unterschied zwischen Homepage und Website?

Streng genommen ist die Homepage die Startseite eines Internetauftritts, die Website der gesamte Auftritt mit allen Unterseiten unter einer Domain. Im Sprachgebrauch werden beide Wörter gleichbedeutend verwendet; auch der Duden führt für „Homepage“ beide Bedeutungen. Wer eine Praxis-Homepage erstellen lassen möchte, meint praktisch immer die komplette Praxis-Website.

Was muss ich als Praxis für die Erstellung der Website liefern?

Vor allem Inhalte und Entscheidungen: Logo-Dateien, Texte über Praxis, Team und Behandlungen, Fotos von Räumen und Team, die Pflichtangaben für das Impressum, den Zugang zur Domain und gegebenenfalls zum Terminbuchungssystem sowie zügige Rückmeldungen zu den Entwürfen. Texte und Fotos lassen sich mitbeauftragen — fehlende Inhalte sind in unseren Projekten der häufigste Grund für verschobene Website-Termine.

Brauche ich ein Logo, bevor meine Praxis-Website erstellt wird?

Es ist sehr zu empfehlen. Der Designentwurf einer Praxis-Website stimmt Farben, Schriften und Anmutung auf das Logo ab. Fehlt es, entscheidet die Website diese Fragen nebenbei mit, und Praxisschild und Drucksachen müssen sich später danach richten. Sinnvoller ist, zuerst Logo und Corporate Design festzulegen — dafür rechnen wir mit mehreren Wochen — und die Website darauf aufzubauen.

Bleibt meine alte Praxis-Website online, bis die neue fertig ist?

Bei uns ja: Die bestehende Website bleibt bis zum Wechsel online, der Praxisbetrieb läuft weiter, und die Domain können Sie behalten. Entscheidend ist der Weiterleitungsplan: Jede alte Adresse wird dauerhaft auf ihr inhaltliches Gegenstück auf der neuen Website weitergeleitet. Wer alte Adressen abschaltet oder pauschal auf die Startseite leitet, verliert Google-Positionen, die sich die alte Seite erarbeitet hat.

Quellen

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